Platinen Layout erstellen

Bonze

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16 Jan 2010
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kann jemand vielleicht mal kurz beschreiben wie man am besten ein Platinen Layout erstellt mit Eagle, um es dann mit der Toner transfer methode auszudrucken ?
event Tipps und Erfahrungen wären interessant,.
hab irgendwie das problem das ich mein geroutete Platine hab, jedoch nicht rihtig zufrieden bin damit,.
 

AVRuser

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20 Apr 2011
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Hallo Bonze,

Um dir helfen zu können solltest du erstmal dein Layout hochladen.
Außerdem: Verwendest du EAGLE oder EAGLElight?

Meine Tipps wären:
1. Leiterbahnen per hand verlegen, um gewünschte Breite einstellen zu können.
(trifft nur bei Eaglelight zu) am besten mindestens 0,8mm breit...
2. Masse flächen verwenden (und mit Masse verbinden:) )
3. Mindestens 0,6, noch besser 1mm abstand zwischen den Leiterbahnen etc.

Gruß,
AVRuser
 

Bonze

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16 Jan 2010
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ich benutze die normale kostenlose version von eagle, denke also eagle light
hab ein polygon gezogen zum schluss und dieses auf masse gelegt,.
ich versteh irgendwie die angaben nich so z.B. mil ?
morgen lad ichs layout hoch,.
 

Cassio

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29 Okt 2008
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Hallo Bonze!

Ich arbeite nur mit der Tonertransfermethode...... aber nicht mit Eagle!
Alle Platinenlayouts und erstellten Platinen die du hier von mir im Forum findest, wurden mit der Tonertransfermethode und SprintLayout (Fa. Abacom) erstellt.

Wenn du dann nach einigen Versuchen herausgefunden hast welche Einstellungen am Drucker und am Bügeleisen vorzunehmen sind, kannst du ohne große Fehlschläge Leiterbahnen von 0,1mm Breite übertragen und sogar Abstände von 0,07mm realisieren...... habe ich alles schon gemacht. :wink:

Zu Beginn solltest du dir aber ein große Dose Aceton und einige Rollen Zewa besorgen. :cool:
Am Besten machst du immer zwei Versuche..... eine kleine Platine z.B. 30mm x 40mm und eine Größere z.B. 100mm X 160mm !
Es gibt nämlich später einige Unterschiede in der Temperatur bzw. dem Druck, je kleiner eine Platine ist.
Mit den beiden Versuchsplatinen hast du dann schon mal die wichtigsten Anhaltspunkte.

Es geht ja auch außer Papier und Toner nichts verloren........
Nach jedem Versuch kannst du den Toner auf der Platine mit Aceton wieder entfernen und noch mal neu verwenden. :wink:

Mein Vorgehen ist immer folgendes:
-Papier aus dem Pollinkatalog entfernen (meiner Meinung nach das Beste dafür)
-Blatt mit schwarzem Toner bedrucken (Einstellung Papier normal, 80-100gr.)
-Platine zusägen und mit 1200er (oder noch höher) Schleifpapier "glatt" machen (gerade am Rand)
-Platine mit Aceton säubern und fettfrei machen (IMMER Gummihandschuhe tragen !)
-Platine dann mit einem Zewa noch mal "überpollieren"
-Tonerlayout genau auflegen
-alte Leinen-Einkaufstasche drüber legen
-Vorgeheiztes Bügeleisen (glattes Eisen, ohne Dampfauslässe !) auf den Leinenbeutel auflegen
-dann mit leichten Druck und etwas Bewegung das Layout aufbügeln

-anschließend Platine mit Papier in lauwarmes Wasser mit ein paar Tropfen Spülmittel legen
-nach einiger Zeit (ca. 5 - 10 Minuten) das Papier im Wasser von der Platine "reiben"

-dann noch das Layout mit Lupen (3fach bis 8fach) überprüfen und ggf. kleine Fehler mit einer Nadel, oder einem 0,5mm Edding nacharbeiten

Danach kannst du die Platine ins Ätzbad geben.


Wie oben schon geschrieben..... es bedarf zu Beginn einiger Versuche, bis du die optimalen Einstellungen gefunden hast.
Danach gibt es aber fast keine Grenzen mehr, bei der Platinenerstellung.

Probiere es doch einfach mal aus. :)

Grüße,
Cassio
 

AVRuser

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20 Apr 2011
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mil bedeutet milli inch also nur eine andere Einheit für Längenmaße,:stupido2:
kannst du in Eagle abe auch auf Millimeter umstellen...

alles weitere morgen...:sleep:

Gruß,
AVRuser
 

dino03

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27 Okt 2008
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Hallo,

kannst du in Eagle abe auch auf Millimeter umstellen...
würde ich nicht machen. Da alle Bauteile (ICs, ...) mit Rastermaßen in Zoll/Inch/mil sind
bekommst du sonst ZickZack-Leiterbahnen. Außerdem passen dann deine Rastpunkte vom Gitter
nicht mehr zum Rastermaß der Bauteile, ... usw. . Man sollte auf der Platine bei einem
Maßsystem bleiben. Und das ist wegen den Bauteilgrößen nun mal Zoll. Ist aber nur ne
recht kurze Gewöhnungsphase. Bei Festplatten sagst du ja auch bestimmt noch 3,5 Zoll
und nicht 8,89cm oder sowas (igitt - wer hat sich das ausgedacht ...) An die neuen
Bezeichnungen werd ich mich wohl nie gewöhnen :rolleyes:

Gruß
Dino
 

Grandpa

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24 Jul 2008
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Hi Bonze,

ich kann da Cassio nur bestätigen. Besonders wichtig ist das (beidseitige) Entgraten der Schnittkannten.
Mit welchem Programm Du das Layout erstellst, ist im Grunde egal. Ich verwende weder Eagle noch SprintLayout - das Ergebnis zählt.
Papier des Pollin- Katalogs oder eines Anderen - Hauptsache veredeltes Papier (gelackt) und nur wenige Schichten. Merkst Du dann beim Abrubbeln, zwei wären optimal. Dickere Katalogseiten kannst Du direkt einziehen, dünnere Seiten an der Einzugsseite mit einem Klebestift auf einem Blatt Papier fixieren .
Ganz wichtig: Keine Fingerabdrücke. Fett oder auch der Kleber kann Unterbrechungen der Leiterbahnen verursachen. Also immer nur am Rand anfassen oder - wie Cassio schrieb - Gummihandschuhe tragen.

Einfach ausprobieren - Kannst den Toner ja mehrmals aufbringen. 600dpi bringen schon sehr gute Ergebnisse.

Also - viel Spass und gutes Gelingen.
 

Bonze

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16 Jan 2010
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hier meine platine, welche ich auch schon probiert hab mit der toner transfer methode,
leider ist sie nicht ganz heften geblieben nur zu 2/3, als trägerpapier hatte ich ein stück reichelt kataloig, und diesen mit prittstift auf normales papier geklebt,.

finde nirgends die funktion die breite der leiterbahnen nachträglich zu ändern, das sie direkt gezichnet werden, kann nur eine andere netzklasse erstellen und die dann zuweisen, gezeichnet wird sie dann aber auch nicht ,.
 

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AVRuser

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20 Apr 2011
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Hallo,

finde nirgends die funktion die breite der leiterbahnen nachträglich zu ändern,
rechte Maustaste -> Einstellungen -> breite verstellen

Außerdem solltest du beim Polygon den Parameter "Isolate" höher stellen,
sonst gibs beim Ätzen evt. Probleme...

Noch viel Erfolg...!

Gruß,
AVRuser
 

Grandpa

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24 Jul 2008
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Hi Bonze,

yipp, kenn' ich. Ich klebe jetzt nur noch an der Einzugsseite ca. 5-8mm breit das Katalogblatt fest; das reicht völlig. Zumindest bei meinem Laserjet 1100. Und Reicheltpapier ist schon ok. Vom Playboy rate ich ab - zuuu glatt und lenkt nur von der Arbeit ab.:wink:

Noch ein Tip: jeweils einige Sekunden das Bügeleisen draufdrücken und mehrmals um 90° drehen; dann leicht kreisend wieder mehrmals um 90° drehen. Musst natürlich Deine eigene Technik finden.
Wie Cassio schon bemerkte: Es lassen sich mit dieser Methode feinste Strukturen aufbügeln - und natürlich ätzen. Feine Leiterbahnen nachlöten oder mit dünnsten Drähten verbinden ist aber auch keine Schande. Dafür ist es Homework und macht Spass, oder? Nicht verzagen, hat bei uns auch nicht auf Anhieb geklappt.

Good luck!
 

fofi1

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9 Jan 2010
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So, jetzt geb ich hier mal meinen Senf dazu. Das Thema hat mich ca. 2 Jahre beschäftigt :)

Was braucht man:
-Ätzgerät (wichtig, da es sonst Unterätzungen geben kann)
-Altes Bügeleisen (glatte Fläche muss nicht sein, ist aber vorteilhaft)
-Aceton
-Papier
-Feile
-Küchenrolle (KEIN Zewa! Die neuen haben ne Ölartige Schicht auf der Oberfläche damit der Gegenstand der geputzt wird schön glänzt. Da wir aber eben keine Schicht haben wollen nehmen wir billigstes No-Name Papier ohne Duftstoffe oder ähnliches :) )
-Spüli

Also gleich mal Vorweg: Das richtige Papier zu finden hat mich knapp 1,5 Jahre gekostet, ich hoffe dass es bei dir schneller geht /ging :D . Vorher gings mal gut und mal wieder nicht. Jetzt arbeite ich mit dem Trägerpapier einer Klebefolie die ich in nicht haushaltsüblichen Mengen ausm Aldi gekarrt habe :p .

Dann mach ich mal ne kleine Anleitung:
- Stelle bei Eagle bei den Druckeinstellungen schwarz ein, dann stelle noch die höchste Qualitätsstufe mit dem höchsten tonerverbrauch am Drucker ein. Wenn man da spart verliert man :) .
- Drucke das Layout auf das Papier aus. man kann auch ein papierstück auf normales Druckerpapier kleben, wenn der Drucker es nicht direkt aufnehmen kann.
- Jetzt schön passend ausschneiden und weglegen.

-Jetzt nehme man die Platine in die Hand, schneide sie passend zurecht und entgrate die Kanten.
-Jetzt noch sehr gründlich die Platine mit Acetongetränkter küchenrolle reinigen. Das kann schon mal 10 min dauern.

-Nun das Bügeleisen vorheizen.
-Währenddessen kann man schon mal das Layout auf die Platine legen und pasend positionieren.
-Nun eine Seitenkante des Layouts kurz mit dem Bügeleisen berühren. Das Layout klebt nun an der Stelle fest und verrutscht bei dem ersten festbügeln noch nicht. Nun langsam von links nach rechts. Von kante zu Kante, von mir aus auch im polygon Bügeln.......das macht jeder anders. Nach 5 min sollte man spätestens fertig sein.

-Nun einfach die Platine zur Abkühlung in ein Wasser-Spüli Gemisch schmeissen und dann nach ein paar Minuten das Papier abziehen.
-Dann nur noch Ätzen und glücklich sein :).

Zum Papier: Es ist die wichtigste Komponente bei dem Verfahren. Versuche ein möglichst glattes Papier zu bekommen (gestrichenes Papier). Manche Leute benutzen auch Backpapier, da es gar keinen Toner aufnimmt.
Zur Ätzanlage: Sie muss die Ätzlösung auf konstanter Theorie halten und gut durchrühren. Ansonsten kann es zu sehr unschönen Ätzbildern kommen. Stell doch einfach mal ein Foto von deiner Platine rein ;)

Mfg,
Flo
 

Folienkondensator

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28 Mai 2012
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Jetzt grab ich mal dieses uralte Thema wider aus ^^

Ich hab soeben mal wider kräftig platinen geätzt, und gebohrt. und da fängt das Problem an. meine Bohrer sind nach jeder Platine stumpf. (wenn sie überhaupt 20 Löcher überstehen) xD
und dann sehen die feinen Pads aus wie sau. Manche sind garnicht mehr vorhanden, da der stumpfe Bohrer alles mit sich reißt was ihm in die Quere kommt. (das kommt meist bei dem Platinen mit dickerer Kupferschicht vor)

Welche Bohrer benutzt Ihr denn? und welchen durchmesser für welche Löcher (Pinheader, Vias, Widerstände etc.)
Welche Bohrmaschiene benutzt ihr? (Standbohrmaschine, Dremel usw.)
Drehzahlen, Bohrtechniken usw usf...

Ich benutze zb. einen Dremel Marke "King Craft". meist nen 0,8mm Bohrer für alle Löcher (für große Transistoren, Pinheader und IC Fassungen einen 1,0mm Bohrer)

Gruß
 

dino03

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27 Okt 2008
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BascomAVR, Assembler
Hi,

ich hab ne Proxxon FBS 220/E - Minibohrmaschine (ähnlich Dremel) für 230V. Liegt recht gut in der Hand.

Bohrer nehme ich eigentlich eher Vollhartmetall(VHM)-Bohrer mit 0,8mm für die ICs, Bauteile, Widerstände, ...
Für dickere Drähte entsprechend dickerer Bohrer.

Bei Vias nehm ich teilweise 0,8mm (zu faul zum umspannen) oder 0,5mm (wenn vorhandenund nicht geknickt :p)

Also bei den HSS hab ich damals eine zu geringe Standzeit gehabt. Darum VHM-Bohrer. Grundsätzlich ... wenn die zu stumpf sind dann sieht die Kupferschicht aus wie aufgeplatzt. Die 35µm ziehen sich am Bohrer hoch und sehen aus wie ein kleiner Vulkan. VHM-Bohrer sind den meißten ja zu teuer. Naja ... Geschmackssache. Abgebrochene kann man noch für Fräsarbeiten verwenden :p :rolleyes:

Wichtig ist eine hohe Drehzahl. Alles was drin ist. Mit kleiner Drehzahl lange rummachen ist schlecht für die Bohrer.

Gruß
Dino
 

Senpai

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14 Mai 2012
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Bohrer

Hallo
also ich nutze seit ca 2 Jahren diese Bohrer http://www.elv.de/hss-mini-bohrersatz-30-tlg.html
die kleinen sind zwar mittlerweile Weggebrochen (0,5/0,6) aber der rest arbeitet noch Super.
Zum Bohren benutz ich eine Dremel ,wobei ich sagen muss das ich in letzter zeit Widerstände und Transistoren nach möglichkeit smd bestücke da ich das Bohren etwas lästig finde:cool:
 

LotadaC

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22 Jan 2009
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Marwitz
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Standbohrmaschine mit VHM. Wenns geht mit 0,8mm, ansonsten so groß/klein wie nötig (die üblichen Pinleisten bekommt man grad noch mit 0,9mm rein (dieweil unrund), wenns nicht zuviele auf einmal sind. Allerdings war die Bohrerei einer der Gründe für mich, weitgehed auf SMT umzusteigen...
Meine damalige Bezugsquelle. (Hoffe, das geht mit den Forenregeln konform - ansonsten nehm ich's wieder raus).
 

Cassio

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29 Okt 2008
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BascomAVR
Hallo !

Stumpfe Bohrer und große Löcher reißen... ? :hmmmm:

Soetwas kenne ich überhaupt nicht!
Ich nehme immer DIESE HIER von Reichelt in verschiedenen Größen, von 0,6mm bis 1,7mm.

Die Bohrer sind gut, die bohren sogar noch perfekte Löcher wenn die Spitze abgebrochen ist. :D

Zum Bohren selbst habe ich einen uralten Drehmel und einen Noname-Bohrständer (passt zu Proxxon und Drehmel).

Die Größe der Löcher mache immer so eng wie möglich.....
kleine Widerstände, Transistoren, Dioden usw. mit 0,6mm,
gedrehte Stiftleisten mit 0,8mm, normale Stiftleisten mit 0,9mm und Anschlussklemmen mit 1,1mm,
letztlich hängt es aber von den Bauteilen ab. :wink:


Wie aber schon geschrieben.... das Bohrer sogar den Kupferpad mit wegreißen habe ich überhaupt noch nicht gehabt.

Grüße,
Cassio
 

dino03

Aktives Mitglied
27 Okt 2008
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BascomAVR, Assembler
Hallo,

Soetwas kenne ich überhaupt nicht!
Ich nehme immer DIESE HIER von Reichelt in verschiedenen Größen, von 0,6mm bis 1,7mm.
also auch VHM-Bohrer ;)

Wie aber schon geschrieben.... das Bohrer sogar den Kupferpad mit wegreißen habe ich überhaupt noch nicht gehabt.
Weggerissene Lötpads hatte ich eigentlich auch noch nicht. Wenn der Bohrer allerdings vorne wirklich total stumpf und schon beinahe rund ist dann drückt er alles eher zur Seite und dann sieht das Loch aus wie ein ausgebrochener Vulkan :p

Wenn man bei Vias natürlich alles sehr eng bemißt dann kann es doch schonmal vorkommen das bei einem wirklich richtig stumpfen Bohrer das Lötpad die Platine verläßt. Dann hat man aber kaum noch nen Zehntel Kupferauge um die Bohrung.

Gruß
Dino
 

Folienkondensator

Neues Mitglied
28 Mai 2012
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ANSI C, Assembler
Ich hab mir auch schon mal die Mini Standbohrmaschine von Reichelt angeschaut. Die wärs bestimd wert ;)
-> VHM von reichelt. *gleich bestell* ;)

gruß
 

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