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hdusel
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hdusel

Premium Benutzer, männlich, 50, aus München

hdusel wurde zuletzt gesehen:
8. Dezember 2017 um 16:18 Uhr
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  • Über mich

    Geschlecht:
    männlich
    Geburtstag:
    15. Juni 1967 (Alter: 50)
    Homepage:
    http://www.tangerine-soft.de
    Ort:
    München
    Beruf:
    Embedded SW Enwickler
    Sprachen:
    • C
    • Assembler
    • C++
    • Java
    • Python
    Aktuell

    Ich bin von Beruf Embedded Soft-/ und Hardware Entwickler und arbeite im Bereich HW-Entwicklung in einem Münchner Konzern, der Geräte für die analytische Chemie / Medizintechnik entwickelt und produziert.
    Da habe ich mit FPGAs (VHDL) und Low Level Software (Firmware) zu tun.

    Doch Eins nach dem Anderen

    Meine Anfänge im Computersektor liegen schon weit zurück: Ich startete 1982 auf einem Sinclair ZX81- den ich mir seinerzeit als Bausatz für 50 DM kaufte und mit dem heimischen "Lötwerkzeug" zusammenbrutzelte. Der ZX81 war ein hervorragender Einstieg in die Computerrei, denn diese einfachen Computer konnte man noch gut verstehen und selbst für damalige bescheidene Verhältnisse noch gut selbst reparieren. Bald waren die wichtigsten Bauteile gesockelt (Ich müsste noch heute irgendwo alte Z80 CPU's herumliegen haben). ;-)

    Danach kam der gute Sinclair ZX Spectrum, den ich schon vorwiegend in Maschinensprache programmierte. 1987 dann kaufte ich mir mit dem ersten sauer verdienten "Ferienarbeitergeld" meinen Commodore Amiga 2000 mit 14 Zoll Monitor. von 8- auf 32 bit war ein Quantensprung. Disketten, dann Festplatte (noch MFM / RLL + ALF-2 (OMTI Controller)). Das war eine tolle Zeit - extrem Lehrreich.

    Interessant ist, dass ich bis 1994 dem Amiga treu blieb - auf ihm entstand mittels TeX sogar später noch meine Diplomarbeit, während sich meine Studienkollegen mit WinWord noch herumärgerten bzw. jammerten, dass deren Seitenformatierungen verloren gingen, Graphiken verschwanden et. Ich hatte mit TeX auf meinem Amiga 2000 (der dann schon mit einer 68030 Turbokarte aufgerüstet war) überhaupt keine Probleme.

    Aber alles der Reihe nach... Ich startete 1985 nach dem Besuch der FOS eine Lehre bei der Deutschen Bundesbahn in Augsburg und schloss diese mit dem Gesellenbrief als "Energieanlagenelektroniker" im Jahr 1989 ab.

    Leider hatte ich 1987 einen schweren Verkehrsunfall, der dazu führte, dass ich meinen Lehrberuf für knapp 6 Monate pausieren lassen musste.

    Dann im Jahr 1989 startete ich mein Studium der Elektrotechnik an der FH Augsburg und schloß dieses mit einem Diplom der Nachrichtentechnik 1994 erfolgreich ab.

    Seitdem war ich in diesem Bereich Beruflich tätig, entwickelte für Dr. Leo Kirch mit an der Premiere Settop-Box "D-box", war dann mal im Automotive SW-Bereich unterwegs und bin nun seit 2012 bei der o.g. Münchner Medizintechnikfirma tätig.

    Mein erster Mac

    Privat entwickle ich Software unter meinem Mac (vorwiegend Obj-C++, Swift, für Embedded: C und C++).

    Meinen ersten Apple Rechner (ein Pismo G3 Powerbook) habe ich mir im Jahre 2000 gekauft, nachdem mich das ständige "Gefrickle" unter Linux zusehends nervte. Das Schlüsselerlebnis war, als ich mal von einer Major SuSE version auf eine Andere umstieg und ich dann bezüglich meiner Drucker und meines Scanners von vorne anfangen musste, weil Fundamentales in der SW Architektur geändert wurde. Da entschloss ich mir, einen Mac zu kaufen und habe diesen Entschluss bis heute nie bereut.

    Windows war für mich nie wirklich eine ernsthafte Option obschon ich auf meinem Mac eine Windows-7 VM am Laufen habe.

    Der Grund ist einfach: Ich schlage mich den ganzen lieben langen Tag mit Windows in meiner Arbeit herum und für mich ist Windows kein System, welches einem die Arbeit leicht macht. Es gibt viel Tools, aber (meiner Meinung nach) leider auch viel schlechte Software. Die SW Qualität unter Windows ist meiner Erfahrung nach wirklich meist unterirdisch. Es gibt einige wenige Perlen, aber die muss man erst mal finden. Aber das ist meine private Meinung und soll nur erklären, weshalb ich mich auf dem MAC heimisch fühle.

    Die Entwicklung unter dem Mac stellt für mich eine Ideale (frickelfreie) Brücke zu Unix (Linux / BSD) und Software, die halt einfach funktioniert bzw. auch wirklich gut funktioniert.

    Ich kann übrigens gut verstehen, dass es Leute gibt, die tatsächlich mit einem Mac nicht klar kommen - so wie ich nicht mit Windows ;-) Die Bedienkonzepte sind in der Tat schon stark abweichend und auch ich hatte die erste Zeit nach meinem Wechsel etwas "Probleme" zu verstehen, wie die Benutzerphilosophie auf dem Mac zum teil anders ist als auf dem PC. Z.B. Warum Programme nicht mehrfach gestartet werden können...

    Hat man damit aber mal gearbeitet kommt meist rasch die Erleuchtung, dass dies eigentlich ein genialer Ansatz ist - Einer bei dem sich mal jemand ernsthaft Gedanken gemacht hat. Seitdem kann ich oft nicht verstehen, warum sich manche Benutzer Dinge unter Windows antun bzw. schon mit gewissen merkwürdigen "Handlungsabläufen" versuchen zu erklären, dass es eben nicht anders geht.

    Doch, es geht durchaus anders ;-)

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